Island 09. Januar - 16. Januar 2016

Rund um Vík í Mýrdal

Meine Reiseroute

 » Keflavík nach Vík í Mýrdal «

Wie auch schon bei meinen letzten Besuchen in Island, habe ich meinen Flug bei Icelandair gebucht und war sehr zufrieden. Alles klappte reibungslos und der Service an Bord war sehr gut.

flug flug

Diesmal hatte ich meinen festen Ausgangspunkt in der Pension Kósý Vík, Hatun 6, in Vík í Mýrdal. Das war die gastfreundlichste Unterkunft meiner bisherigen Islandreisen. Die Zimmer sind eher klein, aber schön und zweckmässig eingerichtet. Es gibt nur zwei Zimmer im Gästehaus mit jeweils eigenem Bad. Das Frühstücksangebot war hervorragend. Auch der Service beim Mietauto war in Ordung.

pension mietauto


 » Reynisfjara «

Reynisfjara gehört zu den Top 10 der schönsten Strände der Welt und ist der einzigste der nicht in der Karibik liegt. Sein schwarzer feiner Sand und der tolle Ausblick ziehen mich immer wieder in seinen Bann. Die Wassertemperatur von höchstens 10°C laden aber nicht zum baden ein. Außerdem wird man davor gewarnt zu nahe an die Brandung zu laufen. Die Strömung ist sehr stark und immer wieder geraten unachtsame Touristen in Lebensgefahr. Wie auch im Artikel der Icelandreview zu lesen ist. "Lebensgefahr am Strand von Reynisfjara"

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Panorama von Reynisfjara (Panorama bitte anklicken)







 » Eyjafjallajökull «

Auf der Fahrt zu meinem nächsten Stopp für heute komme ich unter anderem am Visitor Center vom Eyjafjallajökull vorbei und an der alten Höhlensiedlungen Drangshlid II. Diesmal habe ich es geschafft den Vulkan Eyjafjallajökull ohne Wolken im Gipfel zu erwischen.

eyjafjallajökull drangshlid II drangshlid II drangshlid II


 » Kvernufoss «

Der Kvernufoss ist eine Perle unter den vielen Wasserfällen in Island. Und in Island gibt es sehr viele Wasserfälle. Manche sind sehr bekannt, wie etwa der Skógafoss der nur 500 Meter von Kvernufoss entfernt ist. Andere hingegen verstecken sich vor dem Touristenansturm. So auch der Kvernufoss. Man muss ihn nur finden. Und das geht am Besten, wenn man im Museum von Skógar einfach mal nett nachfragt. Mir wurde dort sofort mit einer 1A-Wegbeschreibung weitergeholfen. Auf dem Areal befindet sich das Heimat- und Freilichtmuseum sowie das Museum für Transport und Kommunikation. Letzteres führt ein kleines Cafe und einen tollen Souvenir Shop.
Ich folgte der Wegbeschreibung und wanderte am Fluss entlang, kleine grüne Hügel hinauf. Gerade von Weitem, eingebunden in die wunderschöne Landschaft, zeigt sich der Kvernufoss von der besten Seite. Der Kvernufoss, ist wie auch der Seljalandsfoss, von hinten begehbar. Wie man aber an den Bildern sieht, ist dies nur in den Sommermonaten möglich.

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Panorama von Kvernufoss (Panorama bitte anklicken)







 » Seljalandsfoss «

Den Seljalandsfoss habe ich auch die letzten Mal schon besucht und einiges dazu geschrieben. Daher lasse ich diesmal nur Bilder sprechen. Das besondere an diesem Wasserfall ist ja bekannterweise das man um ihn herum gehen und quasi auch von "hinter ihm" Bilder machen kann ... zumindest kann man es versuchen. Jetzt im Winter waren die Stufen so vereist, dass daran nicht zu denken war.

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 » Flugzeugwrack «

Am Anfang der Piste steht ein Schild mit dem Hinweis auf ein 4x4-Fahrzeug zur Weiterfahrt. Aus diesem Grund parkte ich an diesem Abend mein Auto schön brav zu Beginn der Strecke und machte mich zu Fuß auf den Weg. Ziemlich genau 30 Minuten später konnte ich das Wrack bereits erkennen. Ca. 3,5 km oneway ist die Strecke.
Man findet im Netz allerlei mögliche Infos zu diesem Flugzeugwrack, bei dem es sich um eine C-117D handelt. Das Flugzeug ist am 21. November 1973 hier abgestürzt, der Grund dafür war ein Kerosinmangel nachdem sich die Crew auf ihrem Flug durch eine Schlechtwetterfront verirrt hatte. Zum Glück haben alle überlebt. Der aktuelle Standort des Wracks ist übriges NICHT der eigentliche Absturzort, der lag ursprünglich weiter vorne am Meer. Man hat es damals nur sicherheitshalber auf eine höhere Ebene gezogen.
Einen Artikel dazu gab es im Morgunbladid.

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Panorama von Flugzeugwrack (Panorama bitte anklicken)




 » Dyrhólaey «

Dyrhólaey (isl. „Türlochinsel“) ist eine ca. 120 m hoch aufragende Halbinsel ca. 6 km westlich von Vík í Mýrdal. Von oben hat man eine hervorragende Aussicht über das Meer und auf den Mýrdalsjökull. Nach Osten hin sieht man die Reynisdrangar, die schwarzen Felsnadeln vor Vík. Die Wände der Vulkanruine bieten zahreichen Seevögeln hervorragende Nistmöglichkeiten. Bekannt wurde Dyrhólaey aber vor allem wegen des gewaltigen Felsentores. Sehenswert ist auch der Leuchtturm von 1927.
Zu der Halbinsel gelangt man über die Straße 218. Nach einem kurzen Stück kann man sich entscheiden und entweder geradeaus weiterfahren, oder aber rechts auf eine Schotterpiste abbiegen in Richtung Leuchtturm. Beide Punkte sind vollkommen unterschiedlich. Die Auffahrt auf das Plateau, ist über eine unbefestigte, teilweise sehr unwegsame und steile Piste möglich.

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Panorama von Dyrhólaey (Panorama bitte anklicken)

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Panorama von Dyrhólaey (Panorama bitte anklicken)




 » Skógafoss «

Skógafoss

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 » Northern Lights «

Wie soll man Polarlichter besser beschreiben, als das Robert W. Service getan hat.
And the Skies of night were alive with light, with a throbbing, thrilling flame;
Amber and rose and violet, opal and gold it came.

It swept the sky like a giant scythe, it quivered back to a wedge;
Argently bright, it cleft the night with a wavy golden edge.

Pennants of silver waved and streamed, lazy banners unfurled;
Sudden splendors of sabres gleamed, lightning javelins were hurled.

There in our awe we crouched and saw with our wild, uplifted eyes
Charge and retire the hosts of fire in the battlefield of the skies.

Robert W. Service from "The Ballad of the Northern Lights"

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 » Unterwegs auf der Ringstrasse. «

Handyaufnahme von Navi: Weit und breit keine Angaben oder markierte Landschaft. Nur die gelbe Ringstrasse ist zu sehen. Fand ich lustig.

navi

Der 764m hohe Berg Lómagnúpur, liegt im äußersten Osten des Bezirks Fljótshverfi und grenzt direkt an den Skeiðarársandur. Östlich von ihm auf dem Sander befindet sich der Fluss Núpsvötn.
Es handelt sich um einen langgezogenen von Norden nach Süden ausgerichteten Bergrücken, der an seinem höchsten Gipfel 764 m über dem Meer liegt. Die vordersten Klippen hingegen erreichen eine (fast senkrechte) Höhe von 671 m und sind damit die höchsten Islands.
Zum größten Teil besteht Lómagnúpur aus Palagonit, jedoch erkennt man auch Lagen aus Laven (z.B. Kissenlava und Lavasäulen) sowie Sedimenten. Er wurde innerhalb von 1 Million Jahren aufgebaut. Die untersten Schichten sind ca. 2,5 Millionen Jahre alt, die obersten etwa 1,5 Millionen Jahre.

lómagnúpur lómagnúpur lómagnúpur lómagnúpur núpsvötn

An irgendeiner Tankstelle zwischen Vík í Mýrdal und Höfn

tankstelle tankstelle

Unterwegs auf der Ringstrasse.

irgendwo irgendwo irgendwo

Sonnenaufgang am Skaftafell

skaftafell skaftafell skaftafell


 » Gletscherlagune Jökulsárlón «

Der See Jökulsárlón (deutsch "Gletscherflusslagune") ist der bekannteste und mit 18 km² auch der größte einer ganzen Reihe von Gletscherseen in Island. Er liegt am Südrand des Vatnajökull auf dem Breiðamerkursandur zwischen dem Skaftafell-Nationalpark und Höfn. Mit 248 Metern ist er zudem der tiefste See Islands. Der Jökulsárlón ist bekannt für die auf ihm treibenden Eisberge, welche eine Höhe von bis zu 15 Meter erreichen können. Sie lösen sich von der Gletscherzunge des Breiðamerkurjökull ab.
Die unterschiedlichen Blautöne rühren von verschiedenen Kristallen im Eis und deren Reflexionen her, das Schwarz von vulkanischer Asche. Der kurze Fluss aus dem See heißt Jökulsá á Breiðamerkursandi. Er wird von einer Brücke der Ringstraße (Hringvegur) überspannt, die teilweise direkt neben dem See verläuft. Wegen der Meeresbrandung und der damit verbundenen Erosion der Küste sind die Brücke und die Ufer der Jökulsá stark befestigt.
Abhängig von den Gezeiten ist die Strömung der Jökulsá unterschiedlich stark. Sie kann sich umkehren, so dass Salzwasser vom Meer in den See strömt, was auch das Zufrieren verhindert. Bei meerwärts gerichteter Strömung werden Eisberge aus dem See ins Meer gespült und teilweise am angrenzenden schwarzen Basaltstrand abgelagert.
Weiterhin kann man auch Robben im Jökulsárlón beobachten.
Auch wenn schon der Anblick des Sees faszinierend ist, so ist doch der schwarze Strand mit den verschieden großen Eisbergen atemberaubend. Die kleinen Bruchstücke funkeln wie Diamanden auf dem schwarzen Sand.

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Am Jökulsárlón gibt es ein kleines Cafe. Von hieraus starten auch die verschiedenen Touren. Ich habe die Eishöhlentour bei Ice Guide gebucht. Rund 20 Minuten geht es durch die Gletscherlandschaft, bis der Superjeep am Eishöhlengebiet ankommt. Die Höhlen in den isländischen Gletschern, die auch als Kristallhöhlen bezeichnet werden, sind ein faszinierendes Wunder der Natur. Das blaue, gläserne Dach aus Eis und der Schnee führten mich in eine Welt, die ich so noch nie gesehen habe.
Unser Guide hat uns viel über die Gegend und die Eishöhlen erzählt. Wir hatten die Eishöhle ca. 1 Stunde für uns alleine bis die nächste Gruppe gekommen ist.

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Die Tour dauerte ca. 3 Stunden. Danach ging ich nochmals an den Strand, um noch die untergehende Sonne in den Eisbergen einzufangen.

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Das ist der Jökulsárlón und ich sah auch meine ersten wilden Robben.

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Panorama am Schwarzen Strand beim Jökulsárlón (Panorama bitte anklicken)







 » Islandpferde «

Jetzt im Winter sah man viele Islandpferde. Und ich war sehr beeindruckt von ihnen. Die Pferde sind sehr hart im Nehmen. Die meiste Zeit standen sie vereinzelt auf der Koppel und grasten. Erst bei stärkerem Wind (Windstärke 10), Minustemperaturen und Schneefall drängten sie sich näher zusammen.

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 » Brúarárfoss «

Manche haben ihn vergeblich gesucht, andere haben sich schon auf der Anfahrt verfahren und sind nicht einmal am "Parkplatz" angekommen. Die Rede ist natürlich vom Brúarárfoss , der auf Grund seiner genialen blauen Farbe für viel Aufsehen gesorgt hat. Das er nicht von jedem besucht wird, obwohl er quasi nur wenige Kilometer vom Golden Circle entfernt liegt, hat der Brúarárfoss vermutlich seiner Lage innerhalb der Ferienhaussiedlung Tjaldsvæði STÍS zu verdanken.

Die Zufahrt durch das Gewirr aus Abzweigungen und kleinen Seitenstraßen ist im Prinzip relativ einfach, sofern man immer schön auf dem Hauptweg bleibt und nach Norden fährt. Lediglich 2x muss man leicht nach links abbiegen, bevor man an eine kleine plattgefahrene Fläche kommt wo maximal zwei Autos nebeneinander hin passen. Dort stellt man das Fahrzeug ab und marschiert frontal über das Feld, bis man bereits nach 50m an die erste Brücke kommt. Achtung! kurz vorher Stacheldraht. Wenn man über die Brücke geht, läuft man quasi ein paar Meter durch die Büsche, bis man auf eine etwas breitere Freifläche kommt. Bereits hier kann man das Rauschen des Wasserfalls hören. Der ersten sichtbaren Spur nach links gefolgt, und schon hat man ihn gefunden. Reale Laufzeit: Keine 5 Minuten !!
So in etwa liest sich die Wegbeschreibung >> für den Sommer. Im Winter sah das ganze etwas anders aus. Der Hauptweg war zwar geräumt, dann stand ich aber plötzlich im knietiefen Schnee. Von weiteren Wegen oder Spuren war nichts mehr zu sehen. Auch war das Vorwärtskommen doch deutlich schwerer. Ich brauchte vom Auto (# 37 ) bis zum Brúarárfoss 45 min.
Es war die Mühe und Anstrengung wert − es ist für mich der absolut schönste Wasserfall des gesamten Urlaubs. Die Bilder, die ich vorher im Internet gefunden habe lügen nicht. Die Farbe ist wirklich SO wie man sie immer sieht!

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 » Öxarárfoss in Þingvellir «

Der Öxarárfoss liegt im Nationalpark Þingvellir. Die Öxará entspringt in der Nähe des Vulkans Botnssúlur und fließt von da nach Süden. Er strömt, in dem nach ihm benannten Tal Öxarárdalur, nach Süden und über das Lavafeld Biskupsbrekkuhraun.
Es hat sich bei Untersuchungen herausgestellt, dass der Fluss früher einen anderen Verlauf hatte als heute und zwar durch die Stekkjargjá. In der Sturlungur-Saga wird berichtet, dass der Fluss schon in der Frühzeit der Besiedelung in die Almannagjá umgeleitet wurde, damit der Thingort besser mit Wasser versorgt wird. So stellt der Flussverlauf das älteste noch existierende Bauwerk in Þingvellir dar.
Die Öxará strömt nun über das Þingvellir im Westen begrenzende Plateau und ergießt sich im Öxarárfoss in die Schlucht Almannagjá. Die Öxará bildet hier verschiedene Becken und Inseln, strömt hinunter in die Ebene des Þingvellir und mündet schließlich in den Þingvallavatn.
Er gehört nicht zu den größten und beeindruckensten Wasserfällen. Aber jetzt im Winter hat er einen ganz besonderen Reiz. Bis auf wenige Zentimeter war der komplette Wasserfall zu Eis erstarrt und ich musste unwillkürlich an die böse Eiskönigin denken. Nun ... Island beflügelt wirklick deine Fantasie.

öxará öxará öxarárfoss öxarárfoss


 » Reykjavík «

Am Schluss der Reise legte ich noch einen Besuch bei der Hallgrímskirkja in Reykjavík ein. Ich wollte mich an einem schwarz-weiss Bild bei Nacht versuchen.
Die Hallgrímskirkja wurde auf einen Hügel in der Stadt platziert, was ihren 74,5 Meter hohen Turm noch größer erscheinen lässt. Sie prägt so das gesamte Stadtbild Reykjavík.

hallgrímskirkja

Zu meinem Pflichtbesuch gehört auch das STEIKHÚSIÐ — THE STEAK HOUSE in Reykjavík. Ein Restaurant mit toller Atmosphäre, sehr netten und immer gutgelauten Kellnern und dem besten Steak der Welt.
Die letzte Nacht verbrachte ich im Bed And Breakfast Keflavík Airport. Ein sehr schönes Hotel. Das Zimmer war sehr groß und gut ausgestattet. Es gab mehrere Aufenthaltsräume, TV auf dem Zimmer und einen Shuttleservice zum Flughafen.